ÜBER UNS

Liebe Nachbarinnen und Kolleginnen, wir laden euch ein zu WRG solidarisch.

Solidarisch handeln bedeutet, sich gegenseitig helfen und unterstützen. Und sich organisieren gegen Probleme – nicht nur, wenn es uns selbst nützt.

Unser Start

2020 am Anfang der Pandemie, als viele Angst bekamen und sogar Die Tafel zu hatte, haben wir schnell eine Nachbarschaftshilfe organisiert und bei Einkäufen unterstützt.

Seitdem sind arme Menschen noch ärmer geworden und die Kosten für unsere Grundbedürfnisse explodieren, während Energiekonzerne Milliardengewinne aus der Krise machen. Die „Entlastungspakete“ des Staates scheinen ganz nett, zielen aber oft an denen vorbei, die es am dringendsten benötigen. Oder sind zu gering und werden nichts Grundsätzliches ändern.

Wir haben Angst und wollen nicht frieren, obwohl das Geld da ist – nur ungerecht verteilt oder durch die (absurde) Schuldenbremse blockiert.

Wir haben noch keinen Masterplan, um die Krisen zu beenden und da durchzukommen. Aber wir wissen, dass das nicht alleine geht und sich Ideen dann am besten entwickeln, wenn sie nicht im kleinen Kreis, sondern in großer Runde erdacht, diskutiert und umgesetzt werden können.

Am 13. Oktober 2022 sind wir vor dem Quartierszentrum in der Hugo-Luther-Straße 60A gestartet. Zu Kinderspaß mit den Falken gab es einen interaktiven Tisch, um ins Gespräch zu kommen über Probleme, Wünsche und Forderungen.

Unsere Ziele

01

Austauschen

Öffentliche Treffen mit kreativen Angeboten.

02

Solidarisch sein

Essen, Kinderbespaßung & Infos.

03

Planen

Ideen mit Nachbar*innen abgleichen.

04

Organisieren

Forderungen gemeinsam sichtbar machen.

WRG solidarisch gibt mir Hoffnung zurück, dass wir gemeinsam laut gegen die Preissteigerungen sein können.
— Simone